Farbkonsistenz bei Fischen beherrschen
An der Farbe eines Fisches kann man erkennen, ob er während seines Wachstums ausreichend mit Nährstoffen versorgt wird. Der akzeptierte Farbstandard, den Sie anstreben, hängt von der Art des Fischprodukts ab, das Sie verkaufen.
Im Allgemeinen sind hier einige der häufigsten Fischfarben und ihre Arten aufgeführt:
- Rot, rosa oder orange: Diese Farbkategorie gehört zum oberen Ende der Fischprodukte. Thunfisch kann von rosa bis dunkelrot reichen, während Lachs und Regenbogenforelle meist rosa sind.
- Weiß und flockig: Kabeljau, Wolfsbarsch und Flunder gehören zu den am meisten verzehrten Fischen mit einer weißen Farbe, flockigem Fleisch und mildem Fischgeschmack.
- Weiß und fest: Schwarzer Seebarsch, Perlfisch und Schwertfisch sind weiß, fest und mager.
- Dunkel und ölig: Einige Fische können auch dunkel und ölig sein, darunter einige Arten von Makrele, Sardinen, Lachs und Thunfisch.
Messung der Farbgenauigkeit mit quantitativen Werten
Eine Möglichkeit, Farbsicherheit und Produktqualität zu gewährleisten, ist die Messung der Fischfarbe mit quantitativen Werten. Quantitative Lösungen liefern exakte und genaue Daten, die dem entsprechen, was das menschliche Auge sehen kann - ohne das Risiko menschlicher Fehler.
Mit dem MiniScan EZ 4500 Spektralphotometer von HunterLab können Fischproduzenten ihre Effizienz bei der Farbmessung steigern. Dieses tragbare Handspektralphotometer ist leicht und einfach zu bedienen und liefert auf Knopfdruck innerhalb von Sekunden quantifizierbare Farbdaten.
Speziell für Fischprodukte kann der MiniScan EZ 4500 zweifarbige Proben verarbeiten und zeigt die folgenden Daten mit allen gängigen Farbskalen und Indizes an:
- Farbdaten
- Farbunterschiedsdaten
- Farbige Darstellung
- Spektrale Daten
- Differenz der Spektraldaten
- Spektrale Darstellung
- Spektrale Differenzdarstellung