FAQ: ".... das Schema des Messprinzips zeigt eine andere Art von Licht (Lichtquelle -> Probe -> Kugel -> Detektor) als unser Blick (Lichtquelle -> Kugel -> Probe -> Detektor). Können Sie mir bitte den Unterschied zwischen den beiden Konstruktionen und den Unterschied zwischen den beiden Messergebnissen erklären?"
Dies beschreibt das Konzept der Äquivalenz inverser Geometrien für Farbmessgeräte in der Reflexion, bei dem die Lichtquelle -> Kugel -> Probe -> Detektor in einer CIE diffusen d:8 Geometrie der Lichtquelle -> Probe -> Kugel -> Detektor einer 8:d Geometrie entspricht. Das gleiche Konzept gilt für die gerichteten CIE-Geometrien 45:0 und 0:45.
Ein Instrument mit der Richtungsgeometrie 45:0 auf der linken Seite entspricht der Sicht des Technikers am Fenster, und die Geometrie 0:45 auf der rechten Seite entspricht der Sicht des Technikers, der die Proben im Lichtkasten betrachtet.
Wenn Sie eine Farbprobe betrachten, hängt die Farbe, die Sie wahrnehmen, von der Geometrie ab, mit der Sie sie betrachten - wo sich die weiße Lichtquelle befindet, wo Sie stehen und wo sich die Probe befindet.
Um eine Farbe so zu messen, wie Sie sie wahrnehmen, muss die Instrumentengeometrie der Art und Weise entsprechen, wie Sie die Probe sehen. Eine CIE-Gerätegeometrie ist eine formale Definition der relativen Positionen von Lichtquelle, Probenebene und Detektor zueinander.
Es gibt zwei Hauptkategorien mit jeweils 2 äquivalenten Geometrien - diffus d:8 (am häufigsten) und 8:d und gerichtet 45:0 (am häufigsten) und 0:45.