"Hey, Bill!", fragt der jugendliche Sportartikelverkäufer. "Kann ich den Billardtisch haben? Den will doch keiner kaufen." Bill seufzt. Noch fünfunddreißig Jahre bis zur Rente. "Ist das nicht dein Job, Pete?", fragt er. "Billardtische zu verkaufen?" Pete fährt sich mit der Hand durch die Haare, um seinen Kuhfladen zu glätten. Sie steht sofort wieder auf. "Die anderen Billardtische kann ich gut verkaufen", sagt er. "Ich habe heute Morgen drei Billardtische verkauft. Aber den hier will keiner kaufen. Die Beine haben verschiedene Farben. Sie kommen herein und sagen: 'Ich möchte einen Billardtisch', also sage ich: 'Wie wäre es mit diesem hier', und sie sagen: 'Nein, die Beine haben eine andere Farbe. Dann zeige ich ihnen einen anderen und sie kaufen diesen. Kann ich also nur diesen einen haben? Wir werden es nie verkaufen." Ich bin zu alt für so etwas, denkt Bill. Und ich bin erst sechsundzwanzig. "Nein", sagt er. "Verkaufe den Billardtisch, Pete. Du kannst damit anfangen, ihn abzustauben. Ruf mich an, wenn du mich brauchst." "Wohin gehst du?" fragt Pete. "Ich rufe den Hersteller an und schreie ihn an, weil er uns einen Billardtisch mit andersfarbigen Beinen geschickt hat", sagt Bill. "Hilft das?", fragt Pete. "Nein", sagt Bill. "Aber ich werde mich dadurch besser fühlen."
Ein farblich abweichendes Bein würde die Art und Weise, wie diese dunkle Kirsche mit ihrer Umgebung verschmilzt, zunichte machen. Bildnachweis: Flickr User dr.coop (CC BY 2.0)