Stolzieren, Tölpel, stolzieren.
Im Landeanflug schlägt der Blaufußtölpel seine Flügel aus und lässt sich vor dem Marienkäfer nieder, den er mag. Sein Herzschlag beginnt zu rasen, als er seine Flügelspannweite zeigt. Das scheint ihr zu gefallen; sie zeigt ihre Flügelspannweite zurück. So weit, so gut. Er hebt seinen Hals, sie hebt ihren Hals, sie klappern mit den Schnäbeln. Sieht gut aus, Tölpel. Er tritt zurück und hebt seinen großen, blauen Fuß hoch, um ihn zu zeigen, dann setzt er ihn ab und hebt den anderen. Sie schaut mit dem Schnabel auf ihn herab und macht einen Schritt zurück, wobei sie sich die Federn sträubt. Sie sieht nicht beeindruckt aus. Er versucht es noch einmal, hebt seinen Fuß und spreizt seine blaugrünen Schwimmhäute weit auf, dann hüpft er, um den anderen zu zeigen. Sie kräuselt sich, dreht sich dann weg und fängt mit einem Sprung und einem Flügelschlag den Wind ein, um loszufliegen und Fische zu finden. Niedergeschlagen sieht er ihr nach und lässt dann den Kopf hängen, um auf seine Füße zu schauen. Was war denn los? Waren sie nicht blau genug?
Ja, ich weiß, sie sind ziemlich blau. Bildnachweis: Flickr-Nutzer Paul Krawczuk (CC BY 2.0)