Gut sichtbare Kleidung ist für die Sicherheit unter gefährlichen Bedingungen unerlässlich. Bildquelle: Unsplash Benutzer Ricardo Gomez Angel
Arbeitnehmer im ganzen Land sind jeden Tag auf gut sichtbare Sicherheitskleidung angewiesen, wenn sie aufstehen und zu ihrer Arbeitsstelle gehen. Autobahnarbeiter, Bauarbeiter, Flughafenpersonal, Feuerwehrleute, einige Fabrikarbeiter und Telefonisten sind alle auf fluoreszierende Kleidung angewiesen, um von anderen gesehen zu werden und Unfälle zu vermeiden. Praktisch überall, wo Arbeitnehmer ihre Arbeit in gefährlichen Bereichen mit schlechten Sichtverhältnissen verrichten, ist Sicherheitskleidung ein wesentliches Element ihrer täglichen Ausrüstung. Warnkleidung kann auch im zivilen Leben wichtig sein, z. B. für Radfahrer, Jäger oder alle, die während der Jagdsaison im Freien unterwegs sind.
Es ist zwar selbstverständlich, dass Bekleidungshersteller ein Interesse an der korrekten Farbgebung ihrer Produkte haben, aber im Fall von Warnschutzkleidung ist die korrekte Farbgebung sogar gesetzlich vorgeschrieben. Laut der U.S. Occupation Safety and Health Administration müssen Arbeitnehmer, die gefährliche Aufgaben ausführen, die eine hohe Sichtbarkeit erfordern, wie z. B. Straßenarbeiter, Kleidung tragen, die den Anforderungen der Norm ANSI/ISEA 107-2015 entspricht.1 Die ANSI-Normen schreiben vor, dass das Material eines Kleidungsstücks von einem akkreditierten Labor getestet und vom Hersteller mit einer Konformitätserklärung zertifiziert werden muss.2 Ohne ordnungsgemäße Tests und die Möglichkeit, zu garantieren, dass ihre Produkte die ANSI-Normen erfüllen, können die Hersteller keine gut sichtbare Sicherheitskleidung verkaufen, ohne sich einem hohen Risiko auszusetzen. Um auf dem Markt für Sicherheitskleidung wettbewerbsfähig zu sein, müssen die Hersteller in Instrumente und Verfahren zur Farbqualitätskontrolle, einschließlich Spektralphotometer, investieren.
Feuerwehrleute tragen Warnkleidung, um bei der Arbeit sicher zu sein. Bildquelle: Unsplash Benutzer Benjamin Kerensa