Kakao-Sättigung
Bevor Sie die Farbe Ihrer Schokoladenchips messen, müssen Sie natürlich wissen, welche Art von Schokolade Sie messen wollen. Zartbitterschokolade beispielsweise hat in der Regel einen Kakaoanteil von mindestens 70 %, während weiße Schokolade wenig bis gar keinen Kakao enthält. Außerdem gibt es verschiedene Arten von Kakao, und jede kann unterschiedliche Braun- und Rottöne hervorbringen, die die Gesamtfarbe beeinflussen.
Wenn Sie die Farbe Ihrer Schokoladenchips messen, um die Konsistenz zu bestimmen, achten Sie darauf, dass Sie sie nur mit anderer Schokolade messen, die die gleiche Version sein soll.
Form und Größe der Schokoladenchips
Jeder Aspekt der Schokoladenherstellung und die Umgebung, in der sie sich befindet, kann sich darauf auswirken, wie die Verbraucher die Farbe wahrnehmen und entscheiden, welche Schokoladensorte sie kaufen möchten. Die Form ist vielleicht nicht der erste Gedanke, der einem in den Sinn kommt, wenn man über Farbe nachdenkt, aber es gibt Hinweise darauf, dass die Form von Schokolade die Erfahrung bei der Auswahl und Verkostung beeinflussen kann.
Der klassische Schokoladenchip hat viele Kurven und Teile, und jeder dieser Teile kann durch Beleuchtung und Hintergrund beeinflusst werden. Sie sollten überlegen, ob die Form Ihrer Schokoladenchips die Farbwahrnehmung, die Sie von Ihren Produkten erwarten, unterstützt oder behindert.
Schokoladenzeitalter
Schokolade wird zwar nicht wirklich "schlecht", wenn sie altert, aber ihre Farbe, ihr Geruch, ihr Geschmack und ihre Beschaffenheit verändern sich, je länger sie gelagert wird. Am auffälligsten bei der Farbmessung ist das Auftreten von Fettblasen. Diese weißlichen, gräulichen Flecken entstehen, wenn sich das flüssige Fett in der Schokolade absetzt und an die Spitze der Schokolade wandert. Dies beeinträchtigt den Farbzusammenhalt und kann daher darauf hindeuten, dass Ihre Schokoladenchips ihre beste Zeit hinter sich haben.