Die Erfüllung der Verbraucherpräferenzen bei pflanzlichen Fleischersatzfarben ist für den langfristigen Erfolg Ihrer Marke von entscheidender Bedeutung. Denken Sie daran, diese Faktoren jedes Mal zu berücksichtigen, wenn Sie ein neues Produkt in Ihren Katalog aufnehmen.

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1. Effekte der Grundfarbe

Jeder Ersatzstoff, mit dem Sie arbeiten, egal ob es sich um Soja, Weizen oder etwas anderes handelt, hat seine eigene Grundfarbe. Selbst wenn diese Farbe weiß oder gebrochen weiß ist, beeinflusst sie alle Farbstoffe, die Sie der Proteinmischung hinzufügen. Wenn Sie ein klassisches, fleischähnliches Produkt herstellen wollen, sollten Sie diese Farbschwankungen berücksichtigen und entsprechend anpassen.

2. Einfärbung Quellen

Viele derjenigen, die sich der fleischfreien Bewegung anschließen, verfolgen damit gesundheitliche Ziele. Vielleicht wollen sie die vegane Ernährung ausprobieren oder haben Lebensmittelallergien, die bei einer pflanzlichen Ernährung nahezu ausgeschlossen sind. Darüber hinaus befolgen sie vielleicht andere Gesundheitsvorschriften, wie z. B. nur koschere oder Halal-Lebensmittel zu essen. Wenn Sie diese Bevölkerungsgruppen ansprechen wollen, müssen Sie genau darauf achten, woher Ihre Lebensmittelfarbstoffe stammen.

Karmin zum Beispiel ist ein sehr beliebtes Pigment in Lebensmittelfarben - es bietet die leuchtend rote Farbe, die viele Menschen mit frischem, rohem Fleisch assoziieren. Karmin wird jedoch aus Käfern gewonnen, so dass jedes Lebensmittel, das es verwendet, automatisch nicht vegan ist. Einige Marken verwenden andere natürliche Alternativen wie Rüben und Radieschen, um dieses Problem zu lösen.

3. "Rohe" vs. "gekochte" Lebensmittel

Überlegen Sie, ob Sie das Produkt als "rohes" oder "gegartes" Fleisch vermarkten wollen, denn Fleisch sieht oft ganz anders aus, wenn es thermischen Reaktionen ausgesetzt ist. Dies wird sich darauf auswirken, ob Sie rosa und rote Pigmente oder dunklere Farben verwenden, die das Braun von frisch Gegrilltem imitieren.

4. Lagerstabilität

Je länger ein Lebensmittel haltbar sein soll, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass es altert. Im Laufe der Zeit können Ihre Farbstoffe anfangen, mit den anderen Zutaten anders zu interagieren, was sich auf ihre langfristige Farbe auswirkt. Dies sollten Sie bei Ihren Tests berücksichtigen.

5. Farbkonsistenz

Mit all diesen Überlegungen soll vor allem eines erreicht werden: Farbkonsistenz. Wenn Verbraucher einkaufen, erwarten sie, dass ihre Lebensmittel und insbesondere ihr Fleisch auf eine bestimmte Art und Weise aussehen. Etwas, das nicht die richtige Farbe zu haben scheint, wird die Leute abschrecken und sie nach etwas suchen lassen, das vertrauter aussieht, selbst wenn sie bereit sind, Neues zu probieren.

Deshalb widmet sich HunterLab der Entwicklung von Farbmessgeräten für pflanzliche Fleischersatzprodukte. Je präziser Sie sein können, desto besser werden sich Ihre Produkte verkaufen.

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