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Farbmessung bei Kunststoffflaschen

Über verschiedene Produktgruppen hinweg spielen Kunststoffflaschen eine wichtig Rolle bei der Vermarktung des Produkts eines Unternehmens. Ihre einzigartigen Ausführungen, Formen und Farben wurden entwickelt, um die Verbraucher anzusprechen; von der Attraktivität der Flaschen selbst bis hin zu ihrer Fähigkeit, die in ihnen enthaltenen Produkte angemessen zu präsentieren. Seit mehr als 60 Jahren verlassen sich die großen Marken der Welt auf die Kenntnisse und das Fachwissen von HunterLab, das ihnen hilft, die Farbkonsistenz über die gesamte Lieferkette aufrechtzuerhalten, die genutzt wird, um ihre Produkte in Kunststoffflaschen zu verpacken.

Ein Angebot Einholen Farbmessung bei Kunststoffflaschen
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    Kunststoffflaschen unterscheiden sich in Größe, Form und Farbe. Wie alle Kunststoffprodukte können Flaschen opak, transluzent oder transparent sein. Die Anforderungen an die Farbmessung können über die Transmissions- und Reflexionsmessung von Spektraldaten hinausgehen und auch CIE L*a*b*-Farbe, Gelbheitsgrad, Trübung und andere mit dem Erscheinungsbild verbundene Eigenschaften einschließen.Die Art der Kunststoffprobe schreibt das passende Messgerät und die -technik entsprechend den nachfolgenden Richtlinien von HunterLab vor.

    Opake Flaschen werden von Licht nicht durchdrungen und lassen sich am besten mit einem direktional 45°/0°-Reflexionsmessgerät oder einem diffus d/8°-Kugelreflexionsmessgerät messen:

    • Wenn Sie opake Flaschen messen und einen numerischen Wert zur visuellen Wahrnehmung bestimmen möchten, ist die geeignete Messtechnik der Einsatz eines Reflexions-Spektralphotometers, das die direktional 45/0°-Reflexionsgeometrie nutzt. Dies ist die Geometrie, die der Art, auf die das menschliche Auge Farbe 'sieht' am nächsten kommt.
    • Wenn Sie opake Flaschen messen und Glanz- und Texturkomponenten ausschließen möchten, um nur die Farbe zu betrachten, ist der Einsatz eines diffus d/8°-Reflexionsmessgeräts die passende Technik.

    Transluzente Flaschen lassen das Licht passieren, aber nur diffus, sodass Objekte auf der anderen Seite nicht deutlich unterschieden werden können. Sowohl reflektierende als auch transmittierende Messmodi funktionieren abhängig von der Lichtdurchlässigkeit der Probe gut. Folgende Faustregel gilt:

    • Wenn Sie über die Weglänge, über die Ihr Kunde die Probe sieht, schwache Details Ihres Daumens oder Fingers durch den Kunststoff sehen können, ist die Transmissionsmethode die bevorzugte Messmethode.
    • Wenn Sie keine schwachen Details ausmachen können, ist die Reflexionsmessung die bevorzugte Methode.

    Als Weglänge wird die Dicke der Probe definiert, von dem Punkt, an dem das Licht in die Probe eintritt, zu dem Punkt, an dem es austritt.

    Transparente Flaschen lassen Licht mit nur geringer oder ohne Unterbrechung oder Verzerrung passieren, sodass Objekte auf der anderen Seite deutlich zu sehen sind. Diese Flaschen können mithilfe der Transmissionsinstrumentierung gemessen werden.

    Zusätzlich erfordern bestimmte Metriken und Indizes wie CIE L*a*b*-Farbe, Weißgrad, Gelbheitsgrad und Trübung die Verwendung spezieller Geometrien und Messmodi. Zur Auswahl des passenden Geräts für Ihren Anwendungsfall beziehen Sie sich bitte auf die folgende Tabelle: Tabelle der HunterLab-Lösungen.

  • Viele der Spektralphotometer von HunterLab sind so vielseitig, dass sie die meisten Farbmessanwendungen bedienen können. Basierend auf einer mehr als 60-jährigen Erfahrung und einem uneingeschränkten Verständnis der Kundenbedürfnisse und des Produkteinsatzes sind diese speziellen Geräte allerdings für diese Industrieanwendung am besten geeignet:

     

    Wenn Sie sich nicht sicher sind, welcher Gerätetyp für Ihre Proben am besten geeignet ist, rufen Sie bitte den technischen Support von HunterLab an oder senden Sie uns eine E-Mail. Wir freuen uns darauf, Ihnen bei der Auswahl des geeigneten Geräts zu helfen.