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Flüssige Zutaten

Die Zutaten spielen bei der Entwicklung von Lebensmitteln mit einzigartigen Aromen und Texturen eine Schlüsselrolle und, was ebenso wichtig ist, sie beeinflussen die Farbe des fertigen Lebensmittelprodukts. Große Marken auf der ganzen Welt verstehen die Bedeutung der Sicherstellung einer ansprechenden Lebensmittelfarbe, da diese eng mit der Verbraucherwahrnehmung des Aromas verbunden ist. Aus diesem Grund vertrauen Unternehmen wie McCormick, Smuckers, ConAgra Foods und andere große, weltbekannte Marken der mehr als 60-jährigen Erfahrung und dem Fachwissen von HunterLab bei der Bereitstellung von Lösungen, die die Farbkonsistenz ihrer Lebensmittelzutaten über die gesamte Lieferkette hinweg sicherstellen.

Ein Angebot Einholen Flüssige Zutaten

Zu den flüssigen oder 'feuchten' Zutaten gehören, um nur einige zu nennen, Zuckerarten, z. B. Maissirup, Honig, Melasse oder Ahornsirup, Extrakte wie Vanille-Extrakt und andere flüssige Aromastoffe und Öle wie Rapsöl oder Pflanzenöl. Flüssige Zutaten können opak, transluzent oder transparent sein und benötigen daher zur erfolgreichen Farbmessung verschiedene Messinstrumentierungen und -techniken.

Opake Flüssigkeiten werden von Licht nicht durchdrungen und lassen sich am besten mit einem direktionalen 45/0°-Reflexionsmessgerät messen. Das ist die Geometrie, die am besten mit der Art übereinstimmt, auf die das menschliche Auge Farbe 'sieht'.

Transluzente Flüssigkeiten lassen Licht passieren, aber nur diffus, sodass Objekte auf der anderen Seite nicht deutlich erkannt werden können. Sowohl reflektierende als auch transmittierende Messmodi funktionieren abhängig von der Lichtdurchlässigkeit der Probe gut. Folgende Faustregel gilt:

  • Wenn Sie über die Weglänge, über die Ihr Kunde die Probe sieht, schwache Details Ihres Daumens oder Fingers durch die Flüssigkeit sehen können, ist die Transmissionsmethode die bevorzugte Messmethode.
  • Wenn Sie keine schwachen Details ausmachen können, ist die Reflexionsmessung mit einem direktionalen 45°/0°-Reflexionsinstrument die bevorzugte Methode, es ist aber auch möglich, eine diffus d/8°-Kugelgeometrie zu verwenden.

Als Weglänge wird die Dicke der Probe definiert, von dem Punkt, an dem das Licht in die Probe eintritt, zu dem Punkt, an dem es austritt. Ein einfacher Test zur Festlegung der Lichtdurchlässigkeit ist, die Flüssigkeit in einen durchsichtigen Behälter zu gießen, der die Dicke der Probe definiert, Ihren Daumen an die Rückseite des Behälters zu halten und durch die Probe zu schauen.

Transparente Flüssigkeiten lassen Licht mit nur geringer oder ohne Unterbrechung oder Verzerrung passieren, sodass Objekte auf der anderen Seite deutlich zu sehen sind. Diese Flüssigkeiten können nur mithilfe der Transmissionsinstrumentierung gemessen werden.

Flüssige Zutaten mit hohem Feststoffgehalt

Hoher Feststoffgehalt

Von Natur aus opak oder beinahe opak.

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Flüssige Zutaten mit niedrigem Feststoffgehalt

Niedriger Feststoffgehalt

Von Natur aus sehr transluzent oder transparent.

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