Ein führender Hersteller von Recyclingpapier stand vor einer kostspieligen Herausforderung: Die Helligkeit des Papiers in den von ihm hergestellten Kartons war uneinheitlich. Da der Großteil seines Recyclingzellstoffs aus Europa importiert wurde, schlugen sich Farb- und Helligkeitsschwankungen im Endprodukt nieder. Für ein Unternehmen, das Verpackungen in großem Umfang liefert, können selbst geringfügige Schwankungen in der Helligkeit des Papiers Auswirkungen auf die Markenqualität und die Wahrnehmung durch die Kunden haben.
Das Team benötigte eine zuverlässige, störungsfreie Methode, um die Helligkeit der Zellstoffmasse vor der Produktion zu kontrollieren und die Konsistenz in der Produktion zu überwachen.
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Die Herausforderung: Variable Farbe bei recyceltem Zellstoff
Wenn Papier recycelt wird, verkürzen sich die Fasern, bis sie keine stabilen Blätter mehr bilden können. Um dies auszugleichen, wird Frischzellstoff beigemischt – allerdings ist es schwierig, das genaue Mischungsverhältnis zu kontrollieren. Zu wenig Frischzellstoff, und das Papier sieht dunkel und stumpf aus. Zu viel Frischzellstoff, und die Kosten steigen unnötig.
Herkömmliche Sichtprüfungen konnten nicht die Genauigkeit und Wiederholbarkeit liefern, die dieser Hersteller benötigte. Er benötigte eine schnelle, objektive Methode, um die Farbe der Zellulose zu messen und eine gleichbleibende Helligkeit seines Endprodukts zu gewährleisten.