Wir alle sind schon einmal an einem heißen Sommertag in ein Geschäft gegangen und haben nach einem kalten und erfrischenden Getränk gesucht. Als ich in Kanada lebte und die USA besuchte, war ich immer von der großen Auswahl an Limonadensorten in den Regalen überwältigt. Letztendlich spielte die Farbe des Getränks bei meiner endgültigen Wahl eine Rolle, aber hauptsächlich war es die Farbe der Flasche, die meine Wahl beeinflusste. Die Flaschenfarbe ist für die Marken etablierter Unternehmen wie Coca-Cola und Pepsi1 und für aufstrebende Unternehmen, die sich etablieren wollen, von wesentlicher Bedeutung.

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Die charakteristische grüne Flasche von 7UP ist leicht zu erkennen und lässt auf eine bestimmte Geschmacksrichtung schließen. Bildnachweis: Flickr User El Gran Dee (CC BY 2.0)

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Farbkonsistenz ist für Blasformmaschinen unerlässlich

Nicht nur die Farbe der Flasche ist ein wesentliches Merkmal der Herstellermarke, sondern auch ihre Transparenz muss einheitlich sein. Das bedeutet, dass die Hersteller von Blasformen unbedingt einheitlich gefärbte Produkte herstellen müssen. Manche Menschen, wie ich, assoziieren die Flaschenfarbe mit dem Geschmack, der unserer Meinung nach zu diesem bestimmten Farbton passt. Andere, die einen empfindlicheren Gaumen haben, können die langfristigen Auswirkungen der UV-Bestrahlung auf ihre Getränke tatsächlich schmecken2. Wenn Ihr Produkt also empfindlich auf bestimmte Wellenlängen reagiert, haben Farbe und Transparenz Ihrer Flasche Auswirkungen auf die Haltbarkeit Ihres Produkts.  

Die Notwendigkeit einer groß angelegten Konsistenz diktiert den Einsatz von instrumentellen Farbmessgeräten wie Spektralphotometern. Diese Geräte machen das Rätselraten überflüssig, auf das sich menschliche Beobachter verlassen müssen. Spektralphotometer können außerdem Daten schneller und genauer als menschliche Beobachter aufzeichnen, indem sie diese direkt auf einen Computer oder in eine Netzwerkbibliothek hochladen. Aufgrund dieser Effizienzgewinne setzen die meisten Blasformhersteller Spektralphotometer für die Farbkontrolle ein.

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Einige Hersteller bevorzugen transparente Flaschen, um die Farbe ihrer Produkte zu präsentieren. Bildnachweis: Flickr User Jeff Kimmel (CC BY 2.0)

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Opake und transparente Kunststoffe erfordern unterschiedliche Farbmesstechniken

Das Einfärbeverfahren, mit dem undurchsichtige und transparente Vorformlinge hergestellt werden, kann ungenau sein, weshalb die Hersteller in erster Linie eine Qualitätskontrolle der Farbe benötigen. Die Farbe wird den Vorformlingen in Form von Kunststoffgranulat während des Formprozesses zugeführt. Die Herstellung eines undurchsichtigen Kunststoffs ist eine Frage der Kontrolle der Menge und Konzentration der zugegebenen Pellets. Um einen transparenten oder transluzenten klaren oder farbigen Kunststoff herzustellen, fügt der Hersteller viel weniger Farbe zu, als für einen undurchsichtigen Kunststoff erforderlich ist. Farbungenauigkeiten können durch Unterschiede im Rohgranulat, durch Temperaturschwankungen während des Formprozesses oder durch eine ungleichmäßige Verteilung des Granulats verursacht werden.

Spektralphotometer sparen Blasformherstellern Zeit und Geld

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