Geeignete Tests zur Farbmessung können Ihnen helfen, Faserzementverkleidungen herzustellen, die ebenso schön wie haltbar sind. Bildquelle: Shutterstock-Benutzer Kiattisak Thongtawee
Faserzementverkleidungen - eine robuste Kombination aus Holzpulpe, Flugasche, Portlandzement und Wasser - wurden erstmals vor 25 Jahren in der Bauindustrie eingeführt.1 Seitdem ist es zu einem der beliebtesten Materialien geworden, die Architekten für ihre Projekte verwenden. Fast 15 Prozent aller neuen Häuser sind mit Faserzementverkleidungen ausgestattet, auch weil dieses Material so langlebig und vielseitig ist. Obwohl dieses Material genauso aussehen kann wie Ziegel, Stein oder Holz, ist es in Wirklichkeit viel stärker als Holz oder Vinylmaterialien und in der Herstellung preiswerter als Ziegel oder Stein. Qualitativ hochwertige Faserzementverkleidungen sind feuerfest, termitenbeständig, verrottungsfest und können extremen Wetterbedingungen wie starkem Regen, starkem Wind oder Temperaturschwankungen standhalten.
Um jedoch sowohl die Haltbarkeit als auch die Schönheit von Faserzementverkleidungen zu erreichen, müssen die Hersteller an verschiedenen Stellen des Herstellungsprozesses geeignete Farbmessverfahren anwenden. Die Farbe der Abstellgleise ist oft das erste, was Besuchern auffällt, wenn sie ein Haus betrachten. Deshalb ist es so wichtig, die Farbgenauigkeit zu prüfen, bevor Sie Ihre Produkte an Kunden verkaufen. Selbst geringfügige Farbabweichungen können Faserzementverkleidungen billig oder verwittert erscheinen lassen, was sich negativ auf das Gesamterscheinungsbild des Hauses auswirkt. Durch spektralphotometrische Farbmessungen während der Herstellung können Sie sicherstellen, dass jedes Stück Faserzementverkleidung Ihren anspruchsvollen Standards entspricht und Ihr Endprodukt wunderschön aussieht.
Ungestrichene Abstellgleise aus Faserzement haben in der Regel eine hellgraue Farbe. Bildquelle: Wikimedia-Benutzer Michael Holley