Spektralphotometer verbessern die Sicherheit unzähliger Gegenstände
Spektralphotometer sind ein Beispiel für eine solche lichtbasierte Technologie, die dieses Jahr gefeiert wird. Spektralphotometer messen quantitativ die Menge an Licht einer bestimmten Wellenlänge, die absorbiert oder durchgelassen wird. Diese Geräte verwenden eine Lampe als Lichtquelle, die ein Beugungsgitter durchläuft, das das Licht in seine einzelnen Wellenlängen zerlegt. Das Gitter wird dann gedreht, so dass bestimmte Wellenlängen mit der Probe interagieren können. Ein Detektor oder Photometer misst dann das Absorptions- oder Transmissionsvermögen der Probe.
Anhand der Form des Absorptionsprofils des Materials kann diese Technik verwendet werden, um das Vorhandensein bestimmter Verbindungen zu erkennen, seien es nützliche Zusatzstoffe oder chemische Verunreinigungen, indem Veränderungen im Absorptionsprofil beobachtet werden. Spektralphotometer für den sichtbaren Wellenlängenbereich detektieren das im sichtbaren Spektrum absorbierte Licht und können zur Bestimmung des Farbprofils einer Probe verwendet werden; UV- und IR-Spektren können jedoch auch zur Charakterisierung der Konzentration von Verbindungen in Proben verwendet werden.
Hier bei HunterLab werden unsere Spektralphotometer von einer Vielzahl von Unternehmen in der Chemie-, Lebensmittel-, Pharma-, Kunststoff- und Textilindustrie eingesetzt. Unsere Spektralphotometer werden zum Beispiel gerne verwendet, um die Farbe von Lebensmitteln sorgfältig zu quantifizieren. Da die Visualisierung der Farbe mit unseren Spektralphotometern dem entspricht, was das menschliche Auge oder ein Verbraucher sehen würde, bevorzugen Branchenexperten unsere Geräte für die Qualitätskontrolle und Farbmessung von Produkten. Auch Unternehmen in der pharmazeutischen Industrie verwenden unsere Spektralphotometer häufig zur schnellen Identifizierung organischer Verbindungen, zur Überwachung hochgradig kontrollierter und notwendigerweise spezifischer Reaktionen und zur Sicherstellung der Erhaltung einzigartiger Farben nach dem Herstellungsprozess.