Kunststofffolien und -beschichtungen sind in der heutigen Fertigungsindustrie weit verbreitet. Die Spektralanalyse dient der Messung der Dicke und Qualität dieser Produkte. Bildquelle: Flickr-Benutzer Dom Pates
Die Einsatzmöglichkeiten von Kunststoffen und Polymeren in der Fertigung sind grenzenlos, und die Industrie findet immer neue Wege, dieses flexible und haltbare Material zu nutzen. Angesichts der steigenden Polymerpreise verlassen sich viele große Unternehmen auf die Spektralanalyse, um eine effektive Produktleistung zu gewährleisten und Materialverschwendung zu vermeiden.
Kunststofffolien und -beschichtungen machen einen großen Teil der kunststoffverarbeitenden Industrie aus und werden verwendet, um einer Vielzahl von Produkten, die wir heute verwenden, Festigkeit und Schutz zu verleihen. Von Drähten und Schnüren bis hin zu Fenstern und Metallprodukten verlängern Polymerbeschichtungen die Haltbarkeit und Leistung dieser Materialien und bieten ein wirtschaftlicheres und funktionelleres Produkt. Spektralphotometer sind in der Lage, die Dicke von Kunststofffolien und -beschichtungen mit Hilfe der Spektralanalyse zu messen, was eine wertvolle Methode zur Verbesserung von Qualität und Kosteneffizienz darstellt.
Verwendung von Spektraldaten zur Messung von Polymereigenschaften
Kunststoff ist ein äußerst widerstandsfähiges, leichtes Material, das sich ideal für eine Reihe von Fertigungsanwendungen eignet. Diese Anwendungen erfordern instrumentelle Analysen zur Messung der spezifischen Eigenschaften von Polymeren. Diese Materialien sind in der Regel von transparenter Qualität und werden mit Transmissions-, Reflexions-, Transparenz- und Farbmessmethoden gemessen. Durch die Messung dieser optischen Eigenschaften können Berechnungen durchgeführt werden, um die Dicke und den Reflexionswert von Kunststoffbeschichtungen für eine präzise Sichtbarkeit, Funktionalität und Qualitätskontrolle zu bestimmen.