Transluzente Getränke erfordern andere Farbmessverfahren als transparente Getränke. Bildnachweis: Flickr-Nutzer eddie welker (CC BY 2.0)
Einer der großen Vorteile des Lebens in der modernen Gesellschaft ist die Massenproduktion. Wenn ich eine Cola möchte, dann ist es selbstverständlich, dass das Getränk, das ich in der Kassenschlange des Lebensmittelladens nehme, genauso schmeckt wie die Hunderte, die ich im Laufe meines Lebens getrunken habe. Es geht nicht nur um den Geschmack oder das Aussehen der Flasche. Die Farbe selbst ist unverwechselbar.
Die Farbgleichheit von Getränken ist wichtiger, als die Verbraucher vielleicht denken. Eine Studie über erfahrene und "gesellige" Weintrinker ergab, dass die Trinker deutlich unterschiedliche Geschmacksprofile feststellen, wenn einem Weißwein ein geschmackloser roter Farbstoff zugesetzt wird1. Oder denken Sie an das Schicksal von "Crystal Pepsi", das nach seiner Einführung in den 1990er Jahren auf breite Ablehnung stieß - zum großen Teil wegen seiner Färbung. Den Verbrauchern fiel es schwer, ein Getränk zu genießen, das einfach nicht wie Cola aussah.
Natürlich sind Coke und Pepsi nicht die einzigen, die ihr eigenes Aussehen (und ihren eigenen Geschmack) haben. Um die Verbraucher zufrieden zu stellen, bemühen sich alle Limonadenhersteller um Konsistenz - und das erfordert eine strenge Qualitätskontrolle. Glücklicherweise können Sie mit Spektralphotometern die Färbung von Erfrischungsgetränken genau messen und reproduzieren und so die weltweite Herstellung einheitlicher Getränke sicherstellen. Um jedoch die besten Ergebnisse zu erzielen, müssen Sie das richtige Spektralphotometer - und die richtigen Messverfahren - für Ihr spezielles Getränk auswählen.